Freitag, 13. November 2009

It's oh so quiet.




Ein Hoch auf den morgendlichen Getreidecafé.

Es ist zwar schon Mittag,aber der gefühlte Morgen ist der,an dem man am Küchentisch sitzt,seinen !Getreidecafé! trinkt,dabei das leise Summen des Radios vernehmen kann (nebenbei auch noch feststellen dass es WDR 5 ist..)und für sich entscheiden, dass dies ein guter Start in den Tag ist.Auch wenn einem das Gefühl von der heilen Welt vermittelt wird(WDR 5!) ists fies,dass es draußen schon seit Tagen regnet,kalt und nass ist.Also doch nicht so die heile Welt,die als Utopie in unseren Gedanken existiert.
Es ist Freitag, einer, an dem man festellen muss dass die Erkältung immer noch nicht vorüber ist,und der Arzt einen so lange krank schreibt wie man es doch gerne hätte.Auf dem Papier ist man zeitlich begrenzt krank,doch was passiert wenn man das Kranksein als etwas heilendes,angenehmes empfindet?Man befindet sich zu Hause,in einer Schutzhöhle vor der Realiät die man manchmal in stressigen Momenten am liebsten ausblenden möchte.
Man stimme sich in seiner kranken Lage auf das Wochenende ein,das genauso krank beginnen und enden darf.Schließlich dürfen es noch 5 Tage à la "ich darf auch wieder nach dem Frühstück ins Bett gehen", sein.

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